...und das sagen die medien:

 

20.12.2013
SZ

"Junge Patin für Flüchtlinge"

Von Jana Mundus

Seit gut einem Jahr hat Caroline Trübenbach eine Familie. Keine eigene mit Mann und Kind. Zu ihrer Familie gehören elf Menschen aus dem Irak. Im Herbst 2012 kamen die Christen nach Dresden. Als religiöse Minderheit waren sie in ihrem Heimatland verfolgt worden. Beim Einleben in der sächsischen Landeshauptstadt hilft ihnen die Studentin als ihre Patin. Ein Projekt der Stadt Dresden, das nun fortgeführt werden soll.....

Den Kompletten Artikel finden Sie hier:

http://www.sz-online.de/nachrichten/junge-patin-fuer-fluechtlinge-2735880.html

 

Freitag, 11.Dezember.2009
(Sächsische Zeitung)

Bürgerinitiative wirbt für Aufnahme von Flüchtlingen in Dresden
Von Andreas Rentsch

Hunderte schutzbedürftige Migranten sollen dank der Kampagne „Save Me“ einen Platz zum Leben finden.

Johanna Stoll, Uwe Hirschfeld und Julia Osten (v.l.) setzen sich für Flüchtlinge ein. Foto: SZ/Marion Gröning

Der Termin war bewusst gewählt: Am gestrigen Tag der Menschenrechte haben Mitglieder der Kampagne „Save Me“ dafür geworben, anerkannten Flüchtlingen einen Neuanfang in Dresden zu ermöglichen. Im Rahmen eines Programms zur Neuansiedlung „Resettlement“ sollten so mehrere Hundert besonders schutzbedürftige Migranten in die Stadt kommen dürfen, sagte Johanna Stoll vom Flüchtlingsrat.

Mit dem Asylverfahren hat dieses Vorhaben nichts zu tun – es handele sich vielmehr um ein humanitäres, zivilgesellschaftliches Projekt, so Stoll. Um die vor gut einem Jahr gestartete Kampagne des Vereins Pro Asyl umzusetzen, bedarf es aber unter anderem eines Stadtratsbeschlusses in den beteiligten Kommunen. Nach Angaben der „Save Me“-Organisatoren haben bisher 16 deutsche Städte einen solchen Beschluss gefasst. Ziel für Dresden sei es, einen interfraktionellen Antrag auf den Weg zu bringen, sagt Johanna Stoll. Erstmals beraten wird das Vorhaben im Februar bei einer Sitzung des Dresdner Ausländerbeirats.

Derzeit leben rund 340 Asylbewerber und geduldete Migranten in der Stadt. Vor sieben Jahren waren es noch rund tausend.

 


Dienstag, 3. November 2009
(Sächsische Zeitung)

 

Dresden will mehr Flüchtlingen leichter Asyl gewähren

Dresden will künftig mehr Flüchtlingen aus Krisengebieten Asyl gewähren. Dazu wurde die „save me“-Kampagne gestartet. Die Ausländerbeauftragte Marita Schieferdecker-Adolph und Vertreter von Initiativen und Vereinen wollen ein Konzept für eine bessere Flüchtlingshilfe erarbeiten.

„Kaum noch Flüchtlinge schaffen den Weg voller Hürden nach Europa und in die BRD. Das ist an drastisch zurückgehenden Asylanträgen abzulesen. Menschen in Not muss ein neuer Weg aus Krisen- und Kriegsgebieten heraus geöffnet werden“, erklärte die Initiative. Sie hofft auf Unterstützung der demokratischen Fraktionen im Stadtrat. Die Kampagne gebe es bundesweit bereits in 40 Städten. (SZ)